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Energizing information. |
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Wohl nicht ganz zufällig, schließlich wuchs ich im heimischen Familienbetrieb des Elektrohandwerks zwischen Kabeltrommeln und Schaltkästen auf. Heute dreht sich meine journalistische Arbeit in weiten Teilen um die politische Energiewende. Weltbühne, EU-Politik und nationaler Gesetzgeber - bei der Frage wie die Menschheit Ihre Energieversorgung der Zukunft organisieren will, müssen alle Ebenen zusammenwirken. Daneben ist der Energiekunde gefragt, der durch seine strategischen Entscheidungen unternehmerisches Handeln erst möglich macht.
Wer sich auf eine Energiereise begibt, der hat viele Fragen. Ich will meinen Beitrag dazu leisten, dass ein paar dringliche davon vorrangig beantwortet werden. Dafür arbeite ich mit einem Schwerpunkt auf energiepolitische Themen auf deutscher, europäischer und globaler Ebene. Unten sehen Sie ausgewählte Beiträge zum Thema.
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DW-Radio/Deutsch: Streit um Deutschlands größte Batterie
(06.12.2010)
Während die einen es als das größte Klimaschutzprojekt Deutschlands feiern, vermuten andere sinnlose Naturzerstörung dahinter. Der Neubau des Pumpspeicherwerks Atdorf im Schwarzwald zeigt die Probleme der Energiezukunft. |
DW Deutsch
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DW Deutsch
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DW-Radio/Deutsch: Wie nachhaltig ist unsere Politik?
(27.09.2010)
Der Nachhaltigkeitsrat beschäftigt sich mit der Frage, wie man mit Umwelt und Rohstoffen umgehen soll, damit die Nachwelt auch langfristig davon profitiert. Seit zehn Jahren steht der "Rat für nachhaltige Entwicklung" der Bundesregierung zur Seite. Das Gremium besteht aus Experten aus allen Lebensbereichen, die darüber nachdenken, wie man Grundlagen für die Erhaltung von Natur, Umwelt, Rohstoffen und Lebensqualität schaffen kann. Zu seiner zehnten Jahrestagung kamen in Berlin mehr als 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. |
DW Deutsch
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DW-Radio/Deutsch: Logistik-Serie Teil 5: Ettikettenschwindel CO2-freie Schiengütertransporte
(27.08.2010)
Es klingt verlockend: die Logistiksparte der Deutschen Bahn, DB Schenker Rail, bietet ein neues Produkt an - den CO2-freien Gütertransport über die Schiene. Dabei soll die für den Schienentransport benötigte Strommenge aus erneuerbaren Energiequellen aus Deutschland bezogen werden, so dass keine extra Kohlendioxid-Emissionen für solch einen Transport anfallen. Das grüne Angebot wurde jetzt zum ersten Mal auch von einem Großkunden gebucht. Der deutsche Premium-Autohersteller Audi will so einen Teil seiner Fahrzeuge transportieren lassen. |
DW Deutsch Radio
SWR2 Impuls |
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DW-Radio/Deutsch: Atomkraft - Bremsklotz oder Rettungsanker?
(25.06.2010)
Das Atomausstiegsgesetz von 2002 sieht vor, dass wohl 2022 das letzte Atomkraftwerk vom Netz geht. Jetzt wird aber auch wieder über eine Laufzeitverlängerung debattiert. Aber brauchen wir sie eigentlich noch?
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DW-Radio/Deutsch: Grüner Bauboom für Südafrikas Ärmste?
(21.06.2010)
Die WM 2010 brachte Südafrika einen Bauboom. Nicht den Ersten, denn seit 1994 werden Sozialbauten für jeden "Armen" gebaut. So schnell, dass Umweltstandards keine Rolle spielen. Das Projekt EnerKey will das ändern. |
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SWR2 Impuls |
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DW-Radio/Online Deutsch: Energiewende durch Mikrokredite?
(15.06.202010)
Erneuerbare Energien haben es schwer, sich in Afrika durchzusetzen. Das liegt zum Teil an der Finanzierung selbst. Aber auch daran, dass Kreditgeber sich noch immer nicht auf die Energiewende eingestellt haben. |
DW Deutsch Online |
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DW-Radio/Online Deutsch: Wie speichert man Energie?
(17.04.2010)
Das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG, ist gerade zehn Jahre alt geworden. Es gibt Strom-Erzeugern finanzielle Anreize, Strom aus Wind- oder Wasserkraft, Solar- oder Bio-Energie, oder auch Erdwärme ins Stromnetz einzuspeisen. Diese Erfolgsgeschichte wurde weltweit schon von 46 Ländern kopiert. Heute wird in Deutschland fünf Mal so viel grüner Strom ins Netz gespeist wie noch 1990. Aber ein Problem ist immer noch nicht gelöst: Wie kann der grüne Strom besser gespeichert und weitergeleitet werden? Richard Fuchs weiß mehr. |
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DW-Radio Deutsch: Sind die Klimaziele der EU realistisch?
(09.04.2010)
EU-weiter Klimaschutz ist ein Ziel, das alle anstreben. Doch es zu erreichen, ist alles andere als einfach. Das Ziel der EU, 20-20-20, klingt gut, doch ist es auch realistisch? Oder sollte es sogar ambitionierter sein? |
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DW-Radio/Deutsch: Energie erzeugen wie die Sonne
(09.03.2010)
Kann die Kernfusion in der Zukunft eine konstante Energiequelle sein? Die Bundesregierung glaubt daran. In Greifswald entsteht Deutschlands größter Forschungreaktor, der im Jahr 2014 den Betrieb aufnehmen soll. |
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DW-Radio/Wirtschaft: Die Feinstaubjäger von Tübingen
(04.12.2009)
Heizen mit Holz, das ist in vielen Regionen der Welt die Regel, nicht die Ausnahme. Gerade in den westlichen Industriestaaten war das lange aber verpönt, galt als rückständig. Erst in Zeiten steigender Heizöl- und Erdgaspreise erlebt Holz als Brennstoff eine Renaissance, auch, weil es im Vergleich zu fossilen Brennstoffen - klimafreundlicher ist. Denn Holz gibt nur den Anteil an Kohlendioxid bei der Verbrennung wieder ab, den es vorher aus der Luft aufgenommen hat. Im Idealfall, denn bei unvollständiger Verbrennung kann auch das klimaschädliche Methangas entstehen, und das trägt 21-mal stärker zur Erderwärmung bei als die gleiche Menge Kohlendioxid. Und noch ein Problem gibt es, und das ist mikroskopisch klein. Bei der Verbrennung von Holz entsteht ultrafeiner Staub, der beim Menschen zu Atemwegserkrankungen oder gar Lungenkrebs führen kann. Moderne Holzfeuerungsanlagen können dieses Risiko drastisch reduzieren. Unser Reporter Richard Fuchs hat sich bei einem mittelständischen Ofenhersteller angeschaut, wie das funktioniert. |
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DW-Radio/Wissenschaft: Kugeln zum Dahinschmelzen
(21.11.2009)
Haben Energie fressende Klimaanlagen ausgedient? Vielleicht! Denn Fraunhofer Forscher haben ein High-Tech-Baumaterial entwickelt. Mikrokügelchen, die die Wand selbst zu einer Art klimafreundlicher Klimaanlage machen. Richard Fuchs stellt die Forscher vor.
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DW-Radio/Deutsch: Steckt Deutschlands Energie im Wald?
(04.11.2009)
Ein Drittel Deutschlands ist von Wald bedeckt. 50 Prozent des allgemeinen Endenergieverbrauchs werden zur Wärmeproduktion benötigt. Logisch, dass Holz auch eine Rolle als Wärmelieferant spielen kann. Nur welche? |
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DW-Radio/Deutsch: Kaufen und Wegwerfen für einen guten Zweck
(29.10.2009)
In Berlin haben Wissenschaftler einen Verein gegründet, der das EU-Emissionshandelssystem nutzen will, um der Atmosphäre viele Tonnen Treibhausgase zu ersparen. Er kauft Verschmutzungsrechte - um sie dann zu vernichten. Richard Fuchs stellt The Compensators* vor |
SWR2 Impuls
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EURANET/Deutsch: Jobmotor mit Wachstumsturbo
(26.10.2009)
Deutschland ist in vielen Bereichen rund um die Erneuerbaren Energien Weltmarktführer. Staatliche Subventionen und eine gezielte unternehmerische Tätigkeit haben so zu einem beispiellosen Jobaufbau geführt und so zu einem Wachstum von 332 Prozent.
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Euranet Deutsch Online
Euranet Radio |
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DW-Online/Deutsch: Deutschland sucht die Klimakanzlerin
(24.10.2009)
Der Klimawandel scheint aus der politischen Debatte verschwunden. Und dass, obwohl der entscheidende Klimagipfel in Kopenhagen vor der Tür steht. Deshalb schlugen Klima-Aktivisten jetzt Alarm: mit einer Quiz-Show. |
DW Deutsch Online |
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DW-Englisch: Germany can be virtually CO2-free by 2050, says new study
(21.10.2009)
While EU environment ministers met in Luxembourg on Tuesday to discuss the future of the bloc's climate protection policy, a German study unveiled the country's own strategy for the reduction of carbon emissions. |
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DW Portugisisch |
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DW-Radio/Deutsch: Ein Spitzeninstitut für die besten Köpfe der Welt
(15.07.2009)
Sitz der Kaderschmiede IASS ist Potsdam, im Herbst sollen die ersten Forscher einziehen. "Es geht um die Spitze des intellektuellen Eisberges", sagt Gründungsdirektor Klaus Töpfer im Gespräch mit DW-Wissenschaft. |
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DW Rumänisch |
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DW-Radio/Deutsch: Grüne Rechenzentren
(02.03.2009)
Vier mittelgroße Kohlekraftwerke sind nötig, um den Strombedarf der Rechenzentren in Deutschland zu decken - und der Bedarf wird beständig mehr. Es sei denn, die Rechenzentren denken um.
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POLITIK
DW-Bericht:
Deutschland einig Atomkraftland?
- in Deutschland befindet sich die Atomkraft wieder einmal vor einer Renaissance
Noch 2001 vereinbarte die deutsche Bundesregierung unter Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder mit den deutschen Energieversorgern einen Ausstieg aus der Kernenergie. Das hieß: es dürfen in Deutschland keine Atomkraftwerke neu gebaut werden, und für die verbleibenden 17 deutschen Atom-Meiler (Nachprüfen!) wurden Restlaufzeiten mit festen Strommengen vereinbart seit April 2002 ist das Gesetz. Doch während der Atomausstieg damals ein grünes Vorzeige-Projekt war, ist Deutschland mit dieser Anti-Atomkraft-Politik heute in Europa isoliert. Überall sollen Atomkraftwerke neu gebaut werden in Großbritannien, der Schweiz, Frankreich - zuletzt auch Italien. Gerade im bürgerlich-konservativen Lager Deutschlands will man bei dieser Renaissance der Atomkraft mitmachen und schmiedet bereits seit Jahren Pläne für das Comeback der Atomenergie. Und so gut wie derzeit standen die Aktien für die Atom-Lobby schon lange nicht mehr. Richard Fuchs berichtet warum.
Deutsche Welle, 17.07.2008 MP3-Download des Beitrags
DW-Reportage:
Der Energiespar-Doktor Unterwegs mit Energieberater Dr. Schmeller
Seit Anfang Juli 2008 ist er für Gebäude die vor 1965 gebaut wurden Pflicht in Deutschland: der Energieausweis. Darin steht, wie viel Energie ein Haus ganz genau verbraucht. Ausgestellt wird ein solcher Energieausweis durch einen zertifizierten Energieberater. Wer aber noch genauer wissen möchte, wo sich die verschwendete Energie einsparen lässt, der muss eine ausführliche Energieberatung vor Ort machen. Worauf der Energieberater besonders achtet, das hat Richard Fuchs herausgefunden. Er war mit Energieberater Dr. Andreas Schmeller in der Region Berlin auf Tour.
Deutsche Welle, 17.7.2008 MP3-Download des Beitrags
DW-Reportage:
Sauberer Strom vom Schraubenpapst -
zu Olympia auch vom Dach des neuen Pekinger Südbahnhofs
Er ist als deutscher Schraubenpapst bekannt: Reinhold Würth hat von der süddeutschen Provinz Künzelsau aus einen Weltkonzern geschaffen. Mit mehr als 50.000 Mitarbeitern bietet Würth in 81 Ländern alles, was ein Handwerker beim Befestigen oder Montieren braucht. Der Erfolg auch ein Resultat der richtigen Weichenstellungen des Unternehmens-Patriarchen Reinhold Würth. Bereits 1995 investierte der in eine kleine Solarforschungsabteilung, 1999 dann der Quanten-Sprung: das Tochterunternehmen Würth Solar wurde gegründet. Für 55 Millionen Euro baute Würth eine der modernsten Solarzellen-Produktionsstätten der Welt. Und pünktlich zu Olympia - der erste große Verkaufsschlager: am 4. August wird in Peking der neue Südbahnhof eröffnet nach Aussagen der Bauherren der größte Bahnhof Asiens. Auf dem Dach, die Solarzellen des Schraubenpapstes. Unser Reporter Richard Fuchs hat sich an dem Ort umgesehen, wo die Olympia-Solarzellen hergestellt wurden.
Deutsche Welle, 18.6.2008 MP3-Download des Beitrags
DW-Reportage:
Offen für neue Ideen -
erst durch eine Solarzellenfabrik wird der Stadtslogan Bischofswerdas Wirklichkeit
Obwohl Ostdeutschland traditionell nicht zu den sonnenreichsten Regionen Europas gehört - die Solarwirtschaft entwickelt sich hier prächtig. Im Jahr 2007 verdoppelten sich die Produktionskapazitäten erstmals erreichten sie die Gigawatt-Marke. Der Bundesverband Solarwirtschaft rechnet vor: weltweit soll sogar jede sechste Solarzelle in Ostdeutschland produziert worden sein. Eine Milliarde Euro werden gerade in ostdeutsche Photovoltaik-Fabriken und Zulieferfirmen investiert das schafft neue Perspektiven, und vor allem neue Arbeitsplätze. 15 neue Großprojekte befinden sich derzeit im Bau. Das kleine sächsische Bischofswerda, eine 13.000 Seelen Gemeinde unweit der deutsch-tschechischen Grenze, ist so ein Ort, an dem eine Solar-Vision für Aufbruchsstimmung sorgt. Der kanadische Hersteller Arise Technologies eröffnet dort eine neue Solarzellen-Produktion. Ein Glücksfall für eine bislang vom technischen Fortschritt oft vergessene Region. Richard Fuchs hat die Solarzellen-Fabrik besucht.
Deutsche Welle, 15.5.2008 MP3-Download des Beitrags
DW-Exklusiv:
Die Erdgas-Förderer Wintershall -
Geburtshelfer oder Totengräber europäischer Energiepolitik?
Ein Bericht über Reinier Zwitserloot, Vorstandsvositzender der BASF-Tochter Wintershall über EU-Energiepolitik.
Deutsche Welle, 01.2008 MP3-Download des Beitrags
DW-Reportage
Mit Hochdruck in neue Märkte –
Pumpen-Weltmarktführer Bornemann fördert Erdöl und Erdgas auch vom Meeresgrund
Jules Verne hätte seine Freude an diesen Pumpen. Schon 1870 träumte der französische Schriftsteller von einer Reise, 20.000 Meter unter dem Meer. Nicht ganz so tief schaffen es die Pumpen des Mittelständlers Bornemann – doch bei immerhin 1.700 Meter unter dem Meeresspiegel können die im niedersächsischen Obernkirchen hergestellten Pumpen gleichzeitig Erdgas und Erdöl ans Tageslicht fördern. Damit das funktioniert, musste das Unternehmen mit Sitz südlich von Hannover viel herumexperimentieren. Mit Erfolg, denn nicht nur bei den Tiefsee-Förderpumpen ist Bornemann heute Weltmarktführer – auch wenn das in der Öffentlichkeit noch kaum einer weiß. Richard Fuchs hat das Unternehmen besucht.
Deutsche Welle, 09.2007 MP3-Download des Beitrags
DW-Report:
Trembling earth for energy?
The risk of earthquakes with Geothermal Energy projects in the Rhine Valley
Geothermal energy is one of the most promising renewable energy sources of today especially in geologically active areas such as the Rhine Valley. Just recently, the wider Rhine area got a new site for geothermal energy production in Landau in the state of Rhineland-Palatinate. A new geothermal power plant is in the making, and should be ready to generate power by the end of the year. Yet, there are also risks to it. Also in the Rhine Valley, at the German-Swiss border in Basel, one of the most promising geothermal energy projects had to be put on hold. The reason for stopping the so called Deep Heat Mining project: after pressing water into the hot dry rocks 5000 meters below the surface, Basel has seen a series of earthquakes. Our reporter Richard Fuchs has visited both sites, looking at the future of geothermal energy in the Rhine Valley in general.
Deutsche Welle, 4.7.2007 MP3-Download der Sendung 'Living Planet' (Beitrag integriert)
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DW-WORLD.de
DW-WORLD.DE, 18.7.2008
Sauberer Strom vom Schraubenpapst
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3491223,00.html
DW-WORLD.DE, 17.7.2008
Deutschland einig Atomkraftland
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3490587,00.html
DW-WORLD.DE, 4.6.2008
Sonnige Zeiten für Bischofswerda
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3388292,00.html
DW-WORLD.DE, 16.10.2008
Mit gepumptem Dreck zum Weltmarktführer
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2809981,00.html
DW-WORLD.DE, 28.4.2007
Grünes Erwachen in Nordafrika
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2451099,00.html
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2011 Richard A. Fuchs |
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