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Arbeitsproben. 2008

 
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POLITIK

DW-Bericht:
Deutschland einig Atomkraftland?
- in Deutschland befindet sich die Atomkraft wieder einmal vor einer Renaissance

Noch 2001 vereinbarte die deutsche Bundesregierung unter Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder mit den deutschen Energieversorgern einen Ausstieg aus der Kernenergie. Das hieß: es dürfen in Deutschland keine Atomkraftwerke neu gebaut werden, und für die verbleibenden 17 deutschen Atom-Meiler (Nachprüfen!) wurden Restlaufzeiten mit festen Strommengen vereinbart – seit April 2002 ist das Gesetz. Doch während der Atomausstieg damals ein grünes Vorzeige-Projekt war, ist Deutschland mit dieser Anti-Atomkraft-Politik heute in Europa isoliert. Überall sollen Atomkraftwerke neu gebaut werden – in Großbritannien, der Schweiz, Frankreich - zuletzt auch Italien. Gerade im bürgerlich-konservativen Lager Deutschlands will man bei dieser Renaissance der Atomkraft mitmachen – und schmiedet bereits seit Jahren Pläne für das Comeback der Atomenergie. Und so gut wie derzeit standen die Aktien für die Atom-Lobby schon lange nicht mehr. Richard Fuchs berichtet warum.

Deutsche Welle, 17.07.2008 MP3-Download des Beitrags


DW-Reportage:
Reinen Wein einschenken –
Winzer Stodden produziert Qualitätsweine nicht nach EU-Rezept

Die EU-Kommission hat ihre Vorschläge zu einer radikalen Reform des EU-Weinsektors vorgelegt. Die Überproduktion europäischer Weine soll gestoppt werden, europäische Billigweine sollen zu europäischen Qualitätsweine verwandelt werden. Der Grund: Global verlieren europäische Weine immer mehr an Marktanteil. Die Kunden greifen lieber nach Flaschen der Überseekonkurrenz aus Chile, Südafrika und Australien. Das möchte die EU-Kommission jetzt ändern - mit einer Qualitätsoffensive – verpackt in eine EU-Weinmarktreform. Winzerverbände und einige EU-Regierungen lehnen die Vorschläge bislang kategorisch ab. Richard Fuchs ist deshalb ins Rotweingut Stodden in Rheinland-Pfalz gefahren und hat sich ungehört, warum. Er hat den Winzer zunächst einmal gefragt, wie bei ihm Qualität in die Flasche kommt.

Deutsche Welle, 15.7.2007 MP3-Download des Beitrags


DW-Exklusiv-Interview:
Nobelpreisträger Muhammad Yunus und seine G8-Gipfelbilanz

Es scheint geradezu, als seien alle auf einem unterschiedlichen G8-Gipfel in Heiligendamm gewesen, denn: die Reihe sich widersprechender Reaktionen will nicht abreißen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte als Gastgeberin noch von einem „Riesenerfolg“ gesprochen. Und auch UN-Generalsekretär Ban Ki Moon war zumindest zufrieden, mahnte nur, die Gunst des Augenblicks jetzt nicht zu verspielen. Bei der Nichtregierungsorganisation Attac dagegen bezeichnete man die Klima- und Afrikabeschlüsse als „Witz“. Und auch die Deutsche Welthungerhilfe war bestürzt über ihre Unverbindlichkeit. Richard Fuchs hat sich in Bonn mit dem Friedensnobelpreisträger von 2006 - Muhammad Yunus - getroffen, und ihn nach SEINER Gipfel-Bilanz gefragt.

Deutsche Welle, 11.6.2007 MP3-Download des Beitrags


DW-Bericht:
Häppchenweise Sicherheit? Der technische Ausbau des Schengener Informationssystems II verzögert sich weiter – mindestens bis 2009

Das Schengener Informationssystem ist das Rückgrat europäischer Reisefreiheit. Im Tausch für die Abschaffung der Grenzkontrollen zwischen den meisten EU-Mitgliedsstaaten wurde ein computergestütztes Informationssystem eingerichtet. Kontrollen an den Binnengrenzen wurden damit überflüssig. An den Außengrenzen stellt die Datenbank dagegen Informationen über gesuchte Personen oder Gegenstände bereit, so dass auch ein spanischer Zöllner einen in Deutschland gesuchten Kriminellen festnehmen kann. Damit auch die zehn neuen EU-Mitglieder endlich ohne Schlagbäume in die alten EU-Mitgliedsstaaten reisen können, muss erst ein technisch leistungsfähigeres Nachfolgesystem entwicke lt werden. Dadurch soll die grenzüberschreitende Kriminalität noch effektiver bekämpft werden können – nicht zuletzt auch durch den Einsatz biometrischer Daten wie Fingerabdrücke und digitaler Bilder. Das lässt Datenschützer Sturm laufen, Sicherheitsexperten freuen sich indes auf die neuen Fahndungsmöglichkeiten. Warten müssen bislang beide Seiten noch, denn die Entwicklung des Schengener Informationssystems der zweiten Generation stockt. Richard Fuchs hat nachgefragt, woran das liegt.

Deutsche Welle, 15.2.2007MP3-Download des Beitrags

DW-Bericht:
Der Globalisierungsfonds der EU – ein Geldsegen nur für die Großen?

Seit dem 1.Januar dieses Jahres hat die EU einen Globalisierungsfonds. Er soll entlassenen Arbeitnehmern unter die Armee greifen, deren Unternehmen Jobs nach China oder Indien verlagern. 500 Millionen Euro stellt die EU dafür jetzt zusätzlich bereit und bezahlt werden sollen hauptsächlich Weiterbildungsmaßnahmen für die ‚Globalisierungs-Verlierer'. Für José Manuel Barroso, Präsident der Europäischen Kommission ist das ein Mittel, wie die EU Solidarität zeigen kann. Doch noch bevor der erste Antrag für Hilfsgelder auf dem Tisch der EU-Kommission gelandet ist, ist schon ein Streit entbrannt. Wer kann alles vom Globalisierungsfonds profitieren. Richard Fuchs hat sich in Brüssel umgehört.

Deutsche Welle, 16.2.2007 MP3-Download des Beitrags

 

WIRTSCHAFT / ENERGIE


DW-Reportage:
Bloß nicht aus der Kurve fliegen -
wie der Auto-Zulieferer ZF Lenksysteme sich auf schwierige Zeiten vorbereitet

Längst sind die Auswirkungen der globalen Finanzkrise auch bei der „realen Wirtschaft“ angekommen. Ohnehin im „Abschwung“, kämpft die Automobilbranche mit dramatischen Auftragsrückgängen in den USA und Europa. Zahlreiche Autobauer haben reagiert: bei Opel, BMW oder Daimler stehen Produktions-Bänder teilweise still, oder, die Zahl der produzierten Neuwagen wird drastisch zurückgefahren. Ungewohnter Stillstand – der auch der Zulieferer-Industrie schwer zu schaffen macht, denn Getriebe oder Lenkungen werden eben nur gebraucht, wenn tatsächlich Autos vom Band rollen. Wie sich die Zulieferbranche auf den härteren Wettbewerb einstellt, das hat Richard Fuchs bei einem Besuch bei ZF Lenksysteme, einem Hersteller für hochwertige Fahrzeug-Lenkungen, in Schwäbisch Gmünd herausgefunden.

Deutsche Welle, 17.10.2008 MP3-Download des Beitrags


DW-Reportage:
Der Energiespar-Doktor – Unterwegs mit Energieberater Dr. Schmeller

Seit Anfang Juli 2008 ist er für Gebäude die vor 1965 gebaut wurden Pflicht in Deutschland: der Energieausweis. Darin steht, wie viel Energie ein Haus ganz genau verbraucht. Ausgestellt wird ein solcher Energieausweis durch einen zertifizierten Energieberater. Wer aber noch genauer wissen möchte, wo sich die verschwendete Energie einsparen lässt, der muss eine ausführliche Energieberatung vor Ort machen. Worauf der Energieberater besonders achtet, das hat Richard Fuchs herausgefunden. Er war mit Energieberater Dr. Andreas Schmeller in der Region Berlin auf Tour.

Deutsche Welle, 17.7.2008 MP3-Download des Beitrags


DW-Reportage:
Sauberer Strom vom Schraubenpapst -
zu Olympia auch vom Dach des neuen Pekinger Südbahnhofs

Er ist als deutscher Schraubenpapst bekannt: Reinhold Würth hat von der süddeutschen Provinz Künzelsau aus einen Weltkonzern geschaffen. Mit mehr als 50.000 Mitarbeitern bietet Würth in 81 Ländern alles, was ein Handwerker beim Befestigen oder Montieren braucht. Der Erfolg – auch ein Resultat der richtigen Weichenstellungen des Unternehmens-Patriarchen Reinhold Würth. Bereits 1995 investierte der in eine kleine Solarforschungsabteilung, 1999 dann der Quanten-Sprung: das Tochterunternehmen Würth Solar wurde gegründet. Für 55 Millionen Euro baute Würth eine der modernsten Solarzellen-Produktionsstätten der Welt. Und pünktlich zu Olympia - der erste große Verkaufsschlager: am 4. August wird in Peking der neue Südbahnhof eröffnet – nach Aussagen der Bauherren der größte Bahnhof Asiens. Auf dem Dach, die Solarzellen des Schraubenpapstes. Unser Reporter Richard Fuchs hat sich an dem Ort umgesehen, wo die Olympia-Solarzellen hergestellt wurden.

Deutsche Welle, 18.6.2008 MP3-Download des Beitrags


DW-Reportage:
Offen für neue Ideen -
erst durch eine Solarzellenfabrik wird der Stadtslogan Bischofswerdas Wirklichkeit

Obwohl Ostdeutschland traditionell nicht zu den sonnenreichsten Regionen Europas gehört - die Solarwirtschaft entwickelt sich hier prächtig. Im Jahr 2007 verdoppelten sich die Produktionskapazitäten – erstmals erreichten sie die Gigawatt-Marke. Der Bundesverband Solarwirtschaft rechnet vor: weltweit soll sogar jede sechste Solarzelle in Ostdeutschland produziert worden sein. Eine Milliarde Euro werden gerade in ostdeutsche Photovoltaik-Fabriken und Zulieferfirmen investiert – das schafft neue Perspektiven, und vor allem neue Arbeitsplätze. 15 neue Großprojekte befinden sich derzeit im Bau. Das kleine sächsische Bischofswerda, eine 13.000 Seelen Gemeinde unweit der deutsch-tschechischen Grenze, ist so ein Ort, an dem eine Solar-Vision für Aufbruchsstimmung sorgt. Der kanadische Hersteller Arise Technologies eröffnet dort eine neue Solarzellen-Produktion. Ein Glücksfall für eine bislang vom technischen Fortschritt oft vergessene Region. Richard Fuchs hat die Solarzellen-Fabrik besucht.

Deutsche Welle, 15.5.2008 MP3-Download des Beitrags


DW-Exklusiv:
Die Erdgas-Förderer Wintershall -
Geburtshelfer oder Totengräber europäischer Energiepolitik?


Ein Bericht über Reinier Zwitserloot, Vorstandsvositzender der BASF-Tochter Wintershall über EU-Energiepolitik
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Deutsche Welle, 01.2008 MP3-Download des Beitrags


DW-Reportage:
Tunnelbohr-Ingenieur Martin Herrenknecht tunnel die Welt

Seine Tunnelbohrmaschinen graben in Shanghai dreispurige Autotunnel. In Sao Paulo U-Bahnschächte. Und am Schweizer Gotthard-Massiv entsteht mit seiner Technik der weltweit längste Eisenbahntunnel der Welt. Die Rede ist von Martin Herrenknecht, einem deutschen Ingenieur, der innerhalb von 30 Jahren einen Weltkonzern für Tunnelbohrmaschinen aufgebaut hat. Auch Deutschlands zukünftig längsten Eisenbahntunnel bohren seine Maschinen - den Katzenbergtunnel im Rheintal bei Basel. Unser Reporter Richard Fuchs ist mit Martin Herrenknecht eingefahren, kurz bevor dort in wenigen Wochen bei Kilometer Neun der Durchbruch stattfinden soll.

Deutsche Welle, 22.9.2007, http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/122778


DW-Reportage:
Medizintechnik Cluster im Donautal bei Tuttlingen

Nicht gerade bescheiden nennt es sich das "Weltzentrum der Medizintechnik" - und doch, so richtig ist es noch nicht bekannt in der Welt, das Donaustädtchen Tuttlingen. Tuttlingen liegt in Süddeutschland, nicht weit von der Schweizer Grenze und dem Bodensee - und es ist das Zentrum einer weltweit einzigartigen Ansammlung von Medizintechnik-Firmen. 300 Hersteller und 200 Zulieferer fertigen dort alles, was in den Operationssaal von Heute und Morgen gehört. Die meist mittelständischen Betriebe produzieren über 20 Millionen chirurgische Instrumente jedes Jahr - das meiste geht direkt in den Export. Mehreren Tausend Menschen gibt diese Zukunftsbranche Arbeit. Eine Reportage von Richard Fuchs

Deutsche Welle, 30.8.2007 http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/122754

DW-Reportage
Mit Hochdruck in neue Märkte –
Pumpen-Weltmarktführer Bornemann fördert Erdöl und Erdgas auch vom Meeresgrund

Jules Verne hätte seine Freude an diesen Pumpen. Schon 1870 träumte der französische Schriftsteller von einer Reise, 20.000 Meter unter dem Meer. Nicht ganz so tief schaffen es die Pumpen des Mittelständlers Bornemann – doch bei immerhin 1.700 Meter unter dem Meeresspiegel können die im niedersächsischen Obernkirchen hergestellten Pumpen gleichzeitig Erdgas und Erdöl ans Tageslicht fördern. Damit das funktioniert, musste das Unternehmen mit Sitz südlich von Hannover viel herumexperimentieren. Mit Erfolg, denn nicht nur bei den Tiefsee-Förderpumpen ist Bornemann heute Weltmarktführer – auch wenn das in der Öffentlichkeit noch kaum einer weiß. Richard Fuchs hat das Unternehmen besucht.

Deutsche Welle, 09.2007 MP3-Download des Beitrags

BILDUNG/WISSENSCHAFT/GESELLSCHAFT

DW-Report:
Die richtigen Fragen finden - die Hertie School of Governance bildet in Berlin Zukunfts-Macher aus

Als eine der ersten privaten Hochschulen startete die Hertie School of Governance 2005 ein Master-Programm für Public Policy – das heißt ein Master-Programm, in dem zukünftige „Entscheider“ ausgebildet werden sollen. Nach einem Studium in Jura, Politik öder Wirtschaft sitzen dort jene noch einmal auf die Hochschulbänke, die knifflige Gesellschaftsfragen anpacken wollen. Wie lässt sich das Gesundheitswesen finanzieren? Welche Aufgaben soll ein Staat überhaupt noch übernehmen? Und wer muss oder soll für die Folgen des Klimawandels bezahlen? Studiert wird in Englisch, das Ganze dauert zwei Jahre und legt seinen Schwerpunkt auch auf eine praktische Vermittlung der Politik: Praktika und Politik-Simulationen sind im Studium schon drin. Seit 2005 ist so eine private Vorzeige-Hochschule im Herzen Berlins entstanden, die ausgesuchte Studenten aus aller Welt anzieht. Die ersten Absolventen des Studiengangs sind bereits im Berufsleben, andere stehen kurz davor. Ob sich die Investition in den teuren Privat-Studiengang gelohnt hat, dass wird sich für viele erst später herausstellen. Richard Fuchs hat ehemalige und aktuelle Studenten besucht.

Deutsche Welle, 05.06.2008 MP3-Download des Beitrags

DW-Report:
Drifting around the Unknown - German Researcher returns from a Seven Months Stay on a Drifting Ice Floe

There are more pleasant ways to spent wintertime than the one, German Scientist Jürgen Graeser has chosen. Graeser spent seven months on a Drifting Ice floe in the Central Artic, where it remains from October to March nearly absolutely dark, and temperature can fall well below minus 30 degrees Celsius - so called Polar Night. Graeser's compensation: As the first international researcher ever, the Scientist from the German Alfred-Wegener-Institute for Polar and Marine Research was allowed to join a Russian North Pole Drift Expedition. A rather dangerous experience because Graeser and his 20 Russian Colleagues built their camp on an ice floe – 3 Kilometres wide, 5 Kilometres long, always in danger that the ice floe below them might disappear. Graeser happily survived his North Pole adventure and has returned save to his home base in Potsdam, Germany. Our reporter Richard Fuchs has taken part in the Welcome back Ceremony.

Deutsche Welle, 16.4.2008 MP3-Download des Beitrags


DW-Bericht:
Mister und Misses Umbruch – Junge Führungskräfte aus aller Welt machen Berlin für eine Woche zur Reformwerkstatt.

1946 wurden die Philippinen unabhängig. 1947 begann in Indien die moderne Freiheitsgeschichte. Und 1996 war der Bürgerkrieg in Guatemala beendet. Umbrüche, Transformation bergen oft hohe Risiken. Und um einen Reformprozess zu gestalten, muss man erst einmal wissen, wo es hingehen soll. Und dann braucht man auch noch einen langen Atem. Genau diesem langen Atem wollen 24 junge Führungskräfte aus aller Welt auf die Spur kommen. In Berlin trafen sie sich auf Einladung der Bertelsmann Stiftung und suchten Antworten auf eine ganz große Frage: Was braucht es, um Reformen erfolgreich zu gestalten? Richard Fuchs war bei der Antwort-Suche dabei.

Deutsche Welle, 01.2007 MP3-Download des Beitrags


DW-Report:
Tracking the rain mystery – how rain is manufactured

It is one of the most discussed issues of the world and yet one of the most unreliable things – the weather forecast. And in particular forecasting rain continues to give experts from the weather service a headache because accuracy of predictions has not increased over the last 15 years. It remains difficult to predict the amount and the exact location of rain. The formation of thunderstorms in particular raises many questions. The International research project COPS, which stands for Convective and Orographically-induced Precipitation Study, has now been set up to change this. It is organized by the World Weather Research Program of the United Nations. Around 300 researchers from eight nations are carrying out experiments in the Northern Black forest, in the Rhine Valley and the French Vosges mountains - with aircraft, a zeppelin, mobile trucks and modern radar stations. Our reporter Richard Fuchs has visited the world largest meteorological experiment.

Deutsche Welle, 24.7.2007 MP3-Download des Beitrags


DW-Report:
Trembling earth for energy?
The risk of earthquakes with Geothermal Energy projects in the Rhine Valley

Geothermal energy is one of the most promising renewable energy sources of today – especially in geologically active areas such as the Rhine Valley. Just recently, the wider Rhine area got a new site for geothermal energy production – in Landau in the state of Rhineland-Palatinate. A new geothermal power plant is in the making, and should be ready to generate power by the end of the year. Yet, there are also risks to it. Also in the Rhine Valley, at the German-Swiss border in Basel, one of the most promising geothermal energy projects had to be put on hold. The reason for stopping the so called “Deep Heat Mining” project: after pressing water into the hot dry rocks 5000 meters below the surface, Basel has seen a series of earthquakes. Our reporter Richard Fuchs has visited both sites, looking at the future of geothermal energy in the Rhine Valley in general.

Deutsche Welle, 4.7.2007 MP3-Download der Sendung 'Living Planet' (Beitrag integriert)



ON AIR

SWR3 Studio-Interview:
Richard Fuchs gibt Ski-Tipps für Kurzentschlossene

SWR3, März 2008, Sendemitschnitt im MP3-Format


SWR3 Studio-Gast:
Richard Fuchs beim Pubquiz

SWR3, März 2008, Sendemitschnitt im MP3-Format

SWR 3 Nachrichten:
Nachrichten mit Richard Fuchs

SWR3, März 2008, Sendemitschnitt im MP3-Format

 

BUNTES


DW-Reportage:
Mein Name ist Schwarzes Auge - ein deutscher Lehrer an der japanischen Schule

Sie sind eine eingeschworene Gemeinde – die rund 6.000 Japaner, die in Düsseldorf und Umgebung leben und arbeiten. Restaurants, Religionsgemeinschaften, Kindergärten und Schulen – japanisches Leben ist in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen mehr als Etikette. Man pflegt die Tradition, legt wert auf die gemeinsamen Wurzeln. Doch was passiert, wenn mitten in dieser eingeschworenen Gemeinde plötzlich einer arbeitet, der ganz anders ist? Unser Reporter Richard Fuchs ist zum Schulfest der japanischen Schule Düsseldorf, dem kulturellen Höhepunkt des Jahres, und verbrachte einen Tag mit Gerhard Cromme, dem Koordinator für außerschulische Freizeitaktivitäten.

Deutsche Welle, Dezember 2007 MP3-Download des Beitrags


DW-Bericht:
Eine Generation flotte Sprüche - MTV Europe wird 20


Im August 1981 wurde in den USA Musikgeschichte geschrieben. Um 12.01 Uhr ging der weltweit erste 24-Stunden-Musikkanal „Music Television“  - kurz MTV - auf Sendung. Das erste Video, das gespielt wurde: „Video killed the Radio Star“ von den Buggles. In wenigen Jahren mauserte sich der Nischensender zum Kultobjekt, nicht zuletzt durch die ab 1984 verliehenen „MTV Video Music Awards“ – heute das Maß aller Dinge für Musik-Clips. Auf den Tag genau sechs Jahre später, am 1. August 1987 schwappte die Welle dann nach Europa. MTV Europe wurde gegründet. Richard Fuchs erinnert an 20 Jahre MTV in Europa.

Deutsche Welle, Juli 2007 MP3-Download des Beitrags



 

DW-WORLD.de

DW-WORLD.DE, 18.7.2008
Sauberer Strom vom Schraubenpapst
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3491223,00.html

DW-WORLD.DE, 17.7.2008
Deutschland einig Atomkraftland
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3490587,00.html

DW-WORLD.DE, 7.7.2008
Private Stiftungen boomen
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3466286,00.html

DW-WORLD.DE, 5.6.2008
Das Milchpreis-Karussell
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3388307,00.html

DW-WORLD.DE, 4.6.2008
Sonnige Zeiten für Bischofswerda
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3388292,00.html

DW-WORLD.DE, 15.5.2008
Nie wieder eine Diktatur
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3273082,00.html

DW-WORLD.DE, 16.10.2008
Mit gepumptem Dreck zum Weltmarktführer

http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2809981,00.html


DW-WORLD.DE, 10.8.2007 
Art with a company logo attached
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2731137,00.html

DW-WORLD.DE, 7.4.2007
Archäologie ist ein bisschen wie moderne Chirurgie
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,2432696,00.html

DW-WORLD.DE, 19.4.2007 
Auf der Spur des Kofferbombers – Protokoll eines gescheiterten Enthüllungsberichts
http://www.dw-world.de/popups/popup_printcontent/0,,2439309,00.html

DW-WORLD.DE, 28.4.2007 
Grünes Erwachen in Nordafrika
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2451099,00.html

DW-WORLD.DE, 19.4.2007
Tracking Down Wanna-Be Terrorists
http://www.deutsche-welle.de/dw/article/0,2144,2440708,00.html

DW-WORLD.DE, 24.4.2007
Die Erste Liga der Weltwirtschaft?
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2451574,00.html

DW-WORLD.DE, 28.4.2007 
G8- Der Vertrauens-Klub
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2462168,00.html

DW-WORLD.DE, 22.5.2007 
A Giant Club of Confidants
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2552633,00.html

DW-WORLD.DE, 18.1.2007 
Preisexplosion bei landwirtschaftlichen Rohstoffen
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2313240,00.html

 

BUNDESZENTRALE für POLITISCHE BILDUNG

BpB, 15.3.2005
Die virtuelle ist nicht die reale Universität
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POLITIK-DIGITAL.DE

Freier Autor auf der deutschen Plattform für Internet und Politik
http://politik-digital.de/user/rfuchs

 

Frühere Publikationen bei
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Badische Zeitung , Freiburg
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2011 Richard A. Fuchs